Sonderpädagogik und Partizipation an gesellschaftlichen Systemen

Inklusive Forschungswerkstätten

Studierende des Instituts für Sonderpädagogik der Universität Koblenz-Landau führen in Kooperation mit Schulen und Institutionen einjährige Forschungsprojekte durch.

Ziel ist es, die Studierenden theoretisch fundiert und praxisnah auf ihre zukünftige Lehrtätigkeit innerhalb des gemeinsamen Unterrichts von Schüler:innen mit und ohne Behinderung an Regelschulen sowie an Förderschulen vorzubereiten. So erhalten sie Einblicke in den schulischen Umgang mit Heterogenität.

Unterstützend durch die Seminare des Moduls 4, werden in Kleingruppen (4-5 Personen) eine Forschungsfrage aus dem Kontext der inklusiven Schulentwicklung entwickelt und diese mittels empirischer Methoden untersucht. Weitere Unterstützung erhalten die Forschungsgruppen anhand Einzelfallberatungen durch ihre Dozierenden.

Zeitlicher Ablauf

1. Bildung einer für ein Jahr stabilen Forschungsgruppe (4-5 Mitglieder) nach Neigung: Entwicklung eines Forschungsvorhabens

2. Vorbereitung und Gestaltung des Projekts: Inhaltliche Absprachen zu einem Forschungsprojekt werden getroffen.

3. Exposé: Die Studierenden erstellen anschließend ein Exposé, das das Projekt und die bisher erarbeiteten Inhalte darstellt.

4. Eigenständige Durchführung des Forschungsvorhabens

5. Erstellung eines gemeinsamen Forschungsberichtes (ca. 25 Seiten) und eines daraus abgeleiteten wissenschaftlichen Posters

6. Prüfung: Teilnahme an einem mündlichen Gruppen-Kolloquium zum Abschluss des Mastermoduls 4 auf Grundlage des eigenen Forschungsprojektes und der Inhalte der besuchten Veranstaltungen MA-LA 4.1, MA-LA 4.4 und MA-LA 4.5

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